Samstag, 6. Mai 2017

Geschenksverpackung


Wer ein Geschenk hübsch und liebevoll verpackt, drückt damit seine Wertschätzung für den Beschenkten aus. Andererseits sind Geschenkspapier, Zellophan und Schleifen nur sehr kurz in Gebrauch, bevor sie gleich wieder im Müll landen. Wäre es also ratsam, etwa dem Geburtstagskind sein Präsent unverpackt in die Hand zu drücken? Für manch einen mag das wohl eine Option sein, ich persönlich würde es als unhöflich empfinden. Also lieber von bereits gebrauchtem Geschenkspapier die Klebestreifen lösen und es wiederverwenden?  Nun ja, das wirkt doch irgendwie geizig.


Zeitungspapier
Wir haben uns auf die Suche nach möglichst ressourcenschonenden Verpackungsmöglichkeiten gemacht, und folgendes gefunden:
 
  1. Vorhandenes Geschenkspapier aufbrauchen. Wer dabei auf Klebestreifen verzichtet, gibt dem Beschenkten die Möglichkeit, das Papier tatsächlich nochmals zu verwenden.

  2. Geschenke in Zeitungspapier wickeln.
    
  3. Geschenksäckchen aus Karton, die man selbst erhalten hat, weitergeben. Üblicherweise sind sie auch nach mehrmaligem Gebrauch wie neu.
    
  4. Geschenksäckchen
  5. Geschenksverpackung aus Stoff: Entweder fertige Tücher, die nach dem Auspacken vielseitig weiterverwendet werden können, oder einfach dekorative Stoffe, aus denen später ein Nähstück wird. Auch hübsche Geschirrtücher bieten sich als kreative Verpackung an. Furoshiki nennt sich übrigens eine japanische Einpacktechnik mit Tüchern, die sich auch bei uns zunehmend großer Beliebtheit erfreut.
Stoff


Welches Verpackungsmaterial auch immer verwendet wird, irgendwie muss es zusammengehalten werden. Anstelle von Klebestreifen verwenden wir Satinbänder, die wir nicht knoten sondern mit einer einfachen Masche binden. So können die Bänder leicht gelöst und immer wieder weiterverwendet werden. 
 
 

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